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Best Practices for Implementing a 360 Feedback Survey in Your Organisation

Elias Axelsson Björklund
Blog
3 Lesezeit in Minuten
Employee Experience
Best Practices for Implementing a 360 Feedback Survey in Your Organisation

Auf dem heutigen Gefechtsfeld der Wirtschaft ist ein unermüdlicher Einsatz zur Transformation gefragt. Unternehmen, die es wagen, sich ständig neu zu erfinden, haben den Schlüssel zum Sieg über ihre Gegner in der Hand.
Eine bewährte Methode, um dieses Wachstum zu erleichtern, ist die Implementierung einer 360-Feedback-Umfrage. Diese umfassenden Bewertungen liefern wertvolle Einblicke in die Mitarbeiterzufriedenheit, die Kundenerfahrung und die allgemeine Organisationsentwicklung. In diesem Artikel werden bewährte Verfahren für die erfolgreiche Durchführung einer 360-Feedback-Umfrage in Ihrem Unternehmen vorgestellt.

Die Bedeutung der 360-Feedback-Umfrage verstehen

Eine gut konzipierte 360-Feedback-Umfrage bietet einer Organisation zahlreiche Vorteile. Durch die Erfassung des Inputs der verschiedenen Interessengruppen – einschließlich Mitarbeitern, Kunden und sogar Lieferanten – tragen diese Umfragen dazu bei, Bereiche zu ermitteln, in denen Verbesserungen erforderlich sind, und gleichzeitig Stärken hervorheben, die genutzt werden sollten. Wenn sie als Teil eines kontinuierlichen Feedback-Prozesses richtig umgesetzt werden, führen diese Bewertungen zu engagierteren Arbeitsplätzen mit besseren Produkten und entscheidenderen Dienstleistungen.

Schlüsselstrategien für eine effektive Umsetzung

Um den potenziellen Nutzen einer 360°-Feedback-Befragung in Ihrem Unternehmen zu maximieren, sollten Sie die folgende Best Practices berücksichtigen:

  1. Klare Ziele definieren: Legen Sie konkrete Ziele fest, die Sie mit Ihrer Umfrage erreichen wollen (z. B. die Ermittlung von Führungskompetenzen oder die Messung der Kundenzufriedenheit). Daran orientieren sich sowohl die Gestaltung des Fragebogens als auch die anschließende Datenanalyse.
  2. Wählen Sie eine geeignete Plattform: Wählen Sie einen seriösen Anbieter wie Questback, der anpassbare Vorlagen anbietet, die auf die Erfassung relevanter Informationen im Einklang mit Ihren gewünschten Resultaten zugeschnitten sind.
  3. Gewährleisten Sie Anonymität: Schützen Sie die Vertraulichkeit der Befragten, indem Sie sicherstellen, dass ihre Antworten weder direkt noch indirekt zurückverfolgt werden können; dies fördert eine offene/ehrliche Teilnahme ohne Angst vor negativen Folgen oder Voreingenommenheit.
  4. Erwartungen kommunizieren: Legen Sie klar dar, was die Teilnehmer während des gesamten Prozesses erwartet (einschließlich des Zeitrahmens), warum ihr Beitrag wertvoll ist und wie die Organisation ihr Feedback zu nutzen gedenkt.
  5. Schulung der Teilnehmer: Bieten Sie den Befragten und denjenigen, die die Umfragen durchführen, Schulungen an, um ein gründliches Verständnis des Prozesses und seiner Bedeutung für die Organisationsentwicklung zu gewährleisten.
  6. Fortschritt überwachen: Bewerten Sie regelmäßig die Antwortquoten und gehen Sie auf alle Probleme ein, die während der Durchführung auftreten können (z. B. technische Schwierigkeiten oder Unklarheiten bei den Fragen).
  7. Effektive Analyse der Ergebnisse: Arbeiten Sie mit dem von Ihnen gewählten Plattformanbieter zusammen, um die gesammelten Daten sinnvoll auszuwerten und Trends, Muster, Stärken und verbesserungswürdige Bereiche zu ermitteln.

Auf das Feedback reagieren

Sobald Sie Erkenntnisse aus Ihrer 360°-Feedback-Umfrage gewonnen haben, ist es wichtig, auf der Grundlage dieser Informationen geeignete Maßnahmen zu ergreifen:

  1. Transparente Kommunikation der Ergebnisse: Geben Sie die gesammelten Ergebnisse an die relevanten Stakeholder weiter, und zwar auf eine unkomplizierte Art und Weise, die die wichtigsten Erkenntnisse hervorhebt und gleichzeitig die Anonymität der Befragten wahrt.
  2. Entwickeln Sie einen Aktionsplan: Erstellen Sie auf der Grundlage der ermittelten Prioritäten einen Fahrplan mit spezifischen Schritten die sich um die Bereiche mit Verbesserungspotential kümmern; verteilen Sie die Verantwortlichkeiten je nach Bedarf auf verschiedene Teams oder Abteilungen.
  3. Erfolg im Laufe der Zeit messen: Legen Sie Benchmarks fest, mit denen künftige Bewertungen verglichen werden können; verfolgen Sie die Fortschritte regelmäßig durch Nachbefragungen oder andere Leistungsindikatoren.

Wenn Sie diese Best Practices bei der Implementierung einer 360-Feedback-Befragung in Ihrem Unternehmen befolgen und von einem erfahrenen Anbieter wie Questback unterstützt werden, sind Sie gut gerüstet, um sinnvolle Veränderungen bei der Mitarbeiterzufriedenheit und der allgemeinen Unternehmensleistung voranzutreiben.

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