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Claudine Petit

Tag 2 Innovation & Entrepreneurship: The Duck Experience

Heute sind wir auf die Ente gekommen – besser gesagt auf 40 verschiedene Entenpersönlichkeiten. Aber dazu gleich.

Der heutige Tag stand unter dem Motto „Innovation & Entrepreneurship“. Schon nach dem ersten Vortrag des Tages von Dr. Keith Devlin, Mitgründer und Geschäftsführer des H-STAR Instituts der Stanford University wird klar: dieser Ort scheint magisch zu sein. Im Durchschnitt werden pro Jahr 250 Start-ups in Silicon Valley gegründet. Warum ist dieser Ort ein solcher Inkubator? Auf der Suche nach Antworten finden wir folgendes:

  • Wichtigster Treiber ist zweifellos die Stanford Universität, die seit 1881 eine echte Kaderschmiede für Medizin, Engineering sowie Software und IT ist. Vor allem zeichnet sie aus, dass sie ein höchst effektives Networking-Konstrukt ist, bestehend aus Alumni, Studenten, Professoren und anderen wichtigen Stakeholdern aus dem universitären Umfeld. Die „Spin off“-Aktivitäten der Stanford Universität sind mit keiner anderen Uni der Welt zu vergleichen. Firmen wie Google, LinkedIn, VMware, Tesla Motors, Cisco, Yahoo und Netflix wurden von Stanford Absolventen gegründet.
  • Die geografische Lage sowie die Verkehrsanbindung des Santa Clara Valley, wie das Silicon Valley eigentlich heißt, bieten perfekte Bedingungen für stark international ausgerichtete Branchen wie High-Tech und Software: Viel Platz für gewerbliche Nutzung, drei Flughäfen in der Nähe und bereits seit den 70er Jahren sehr gute Verkehrsanbindungen zahlen ebenfalls auf den Erfolg ein. Nicht zuletzt überzeugt die Lage am Meer. Das herrlich milde und sonnige Klima bringt potentielle Mitarbeiter quasi von selbst ins Valley.
  • Die Strahlkraft von Marken wie Hewlett-Packard (1939 in einer Garage im Silicon Valley gegründet), Apple, Google & Co. verleiht dem Ort eine magische Aura. Das Valley ist der wahr gewordene amerikanische „Can-Do“-Spirit. Die Regierung sowie unzählige Venture-Capital-Geber und Business Angels tun alles dafür, dass frische, coole Ideen schnell geschäftsfähig und erfolgreich werden – und im Valley bleiben.
  • Die Quelle an Innovationen sprudelt auch wegen der besonderen Offenheit der Menschen im Valley und ihrer Risikofreudigkeit stetig weiter. Anders als in Deutschland ist „Scheitern“ positiv besetzt: Fehler sind erlaubt und führen zu neuen Chancen. Dies erlaubt jungen Talenten, auch etwas zu wagen, denn sollte die eine Idee nicht klappen, werden sie in kürzester Seite einen anderen Job im Valley finden.

Aber zurück zu unserem heutigen Programm: Daniel und ich durften das Start-up Brain Quake kennen lernen, die mit ihrer Mathe-Lern-App den Markt für Lernspiele revolutionieren.

Dank Barry Pousman, Mitgründer und CEO von Variable Labs, tauchten wir tief in die Welt der Virtual Reality (VR) ein und erfuhren, wie die United Nations VR einsetzt, um die reale Welt zu verbessern. Außerdem wurde uns gezeigt, wie Business Trainings mit Virtual Reality heute schon umgesetzt werden können, gefolgt von einem VR-Training zum Thema „Verbesserung von Verhandlungsgeschick“.

Der Vortrag von Prof. Dr. Frank Straube von der TU Berlin zeigte uns, wie wichtig es für eine traditionelle Branche wie Logistik ist, auf neue Technologien zu setzen und wie er mit seinen Kunden und Studenten Innovationen kanalisiert und in der Praxis umsetzt.

Die TU Berlin nutzt für diese Forschungsarbeit schon seit Jahren „Unipark“, die speziell für den universitären Bereich konzipierte Lösung von Questback. Dank unserer Feedback-Management-Lösung wird das Testen und Bewerten von Ideen und Innovationen kinderleicht.

Unser Fazit des heutigen Tages: Innovationen und Entrepreunership haben viel mit Mut, Scheitern und vor allem Dialog und Networking zu tun. Ein zentrales Element, das uns immer wieder begegnete war: Feedback! Denn Feedback von Kunden, Mitarbeitern und sonstigen Stakeholdern ist der perfekte Treiber für Innovationen. Es ist auch ein ideales Tool, um Innovation zu bewerten und damit zu entscheiden, ob daran weitergearbeitet werden sollte – ein Prozess der im Valley täglich tausendfach stattfindet.

Zu guter Letzt unser Highlight des Tages, das unseren Spieltrieb weckte und uns gleichermaßen überraschte: Im Workshop „Building Vision and Inno­vation with Lego® Serious Play®” sollten wir gemeinsam erarbeiten, wie wir die neuen Leadership Gedanken in unsere Organisationen in Deutschland integrieren können. Die erste Aufgabe bestand darin, eine Ente aus sechs Legoteilen zu bauen – und wir konnten es kaum glauben: Alle 40 Teilnehmer bekamen die gleichen sechs Teile und am Ende gab es trotzdem 40 unterschiedliche Enten! Wir nehmen mit: Es ist extrem wichtig, Aufgaben auf verschiedene Leute zu verteilen. So erhält man unterschiedliche, aber geniale Lösungen.

Morgen geht’s weiter mit einem spannenden Besuch des Google Campus und der NASA.

We’ll keep you posted und nicht vergessen: #welovefeedback.


Tag 1: Inside Silicon Valley – Questback forscht mit der LeadershipGarage

Tag 3: Technology & Design

Vierter Tag: Leadership and Culture

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